Christian Rotkowsky

Geschäftsführer PC-Reparatur.Shop GmbH

Mitglied der Stralsunder Bürgerschaft

Unternehmer

Vorstand Stralsund CDU

Christian Rotkowsky
Christian Rotkowsky

Geschäftsführer PC-Reparatur.Shop GmbH

Mitglied der Stralsunder Bürgerschaft

Unternehmer

Vorstand Stralsund CDU

CDU-Direktkandidat für die Landtagswahl in MV (Wahlkreis 25)

Wahlprogramm von Christian Rotkowsky zur Landtagswahl 2026

Klarer Kurs für Mecklenburg-Vorpommern

Fünf Schwerpunkte für konkrete Verbesserungen in Stadt und Land

Vorwort

Nicht nur sagen, was falsch läuft. Sondern anpacken, was besser werden muss.

Viele Menschen in Mecklenburg-Vorpommern sind enttäuscht – und sie haben gute Gründe dafür. Von politischen Versprechen, die nicht eingelöst wurden. Von Entscheidungen, die an der Lebensrealität vorbeigehen. Von einer Verwaltung, die zu langsam arbeitet. Von Problemen, die seit Jahren bekannt sind und trotzdem nicht gelöst werden.

Diese Enttäuschung nehme ich ernst. Denn die Sorgen, die viele Menschen bewegen, sind konkret und berechtigt: fehlende Arzttermine, Unterrichtsausfall, bürokratische Hürden für Betriebe, überlastete Verwaltungen, unzureichende Verkehrsverbindungen außerhalb der großen Städte und das Gefühl, dass Politik zu oft weit weg vom Alltag der Menschen stattfindet.

Aber eines ist für mich klar: Nur zu sagen, was alles falsch läuft, ist noch kein politischer Plan.

Mecklenburg-Vorpommern braucht keine politischen Kräfte, die vom Frust der Menschen leben, aber keine tragfähigen Antworten liefern. Wer Verantwortung übernehmen will, muss mehr können, als Missstände zu beklagen. Wer gestalten will, muss sagen, was konkret besser werden soll, wie es umgesetzt werden kann – und dabei Realität, Machbarkeit und finanzielle Verantwortung im Blick behalten.

Protest allein sorgt nicht dafür, dass Genehmigungen schneller erteilt werden, medizinische Versorgung gesichert wird, Unterricht verlässlich stattfindet, Betriebe von Bürokratie entlastet werden und Menschen auch außerhalb der großen Städte gut angebunden bleiben. Mecklenburg-Vorpommern braucht deshalb keine Politik der Empörung, sondern konkrete Arbeit an den Problemen vor Ort.

Dafür trete ich an.

Ich bin Unternehmer, Geschäftsführer eines regional verwurzelten IT-Unternehmens, Mitglied der Stralsunder Bürgerschaft und weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen: für Mitarbeiter, für Kunden, für Entscheidungen und für funktionierende Abläufe. Ich weiß, wie sehr Bürokratie, langsame Verfahren, Fachkräftemangel und unsichere Rahmenbedingungen den Alltag von Betrieben und Menschen belasten können.

Probleme lösen sich nicht durch Schlagworte. Sie lösen sich durch klare Analyse, saubere Prioritäten, Verantwortung und konsequentes Handeln. Genau diesen Anspruch habe ich auch an Politik.

Mecklenburg-Vorpommern braucht einen klaren Kurs: für eine starke Wirtschaft, eine moderne Verwaltung, lebenswerte ländliche Räume, verlässliche Gesundheitsversorgung und bessere Bildung.

Dieses Programm beschreibt, wofür ich stehe und woran ich arbeiten möchte. Es verspricht nicht, dass sich jedes Problem von heute auf morgen lösen lässt. Und es verschweigt auch nicht, dass nicht jede Herausforderung allein auf Landesebene gelöst werden kann. Viele Probleme müssen auf Bundesebene angegangen werden, weil dort zentrale rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen gesetzt werden.

Aber Zuständigkeiten dürfen kein Vorwand für Stillstand sein. Dort, wo das Land Mecklenburg-Vorpommern handeln kann, muss es handeln: mit klaren Prioritäten, realistischen Lösungen und dem Anspruch, den Alltag der Menschen konkret zu verbessern.

Es geht nicht darum, alles zu versprechen. Es geht darum, ehrlich zu sagen, was machbar ist – und dann konsequent daran zu arbeiten.

Klarer Kurs für Mecklenburg-Vorpommern.
Nicht nur reden. Nicht nur kritisieren. Verantwortung übernehmen. Anpacken.

Meine fünf Schwerpunkte

1. Wirtschaft stärken. Mittelstand entlasten.

Mecklenburg-Vorpommern braucht eine Wirtschaftspolitik, die diejenigen stärkt, die Arbeit schaffen, ausbilden, investieren und Verantwortung übernehmen. Kleine und mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe, Einzelhandel, Gastronomie und regionale Dienstleister sind das Rückgrat unseres Landes – oft familiengeführt, tief verwurzelt und mit hoher Verantwortung für Arbeitsplätze vor Ort.

Diese Betriebe brauchen keine zusätzlichen Belastungen, sondern verlässliche Rahmenbedingungen. Wer investiert, ausbildet oder Arbeitsplätze sichert, darf nicht durch immer neue Auflagen, komplizierte Verfahren und langsame Entscheidungen ausgebremst werden.

Unser Land braucht mehr Vertrauen in die Menschen, die anpacken. Verwaltung und Politik müssen Unternehmen als Partner verstehen – nicht als Bittsteller.

Dafür setze ich mich ein:

  • Genehmigungs- und Verwaltungsverfahren beschleunigen
  • Bürokratie für kleine und mittlere Unternehmen abbauen
  • Rahmenbedingungen für Handwerk, Einzelhandel, Gastronomie und regionale Betriebe verbessern
  • Ausbildung und Fachkräftegewinnung stärker unterstützen
  • Zusammenarbeit zwischen Schulen, Berufsschulen und Unternehmen praxisnäher gestalten
  • Investitionen erleichtern und wirtschaftliche Entwicklung vor Ort ermöglichen

Mecklenburg-Vorpommern wird nicht stärker durch neue Belastungen. Es wird stärker durch Menschen, die etwas aufbauen, Verantwortung übernehmen und Arbeit schaffen.

2. Bildung verbessern. Zukunftschancen schaffen.

Gute Bildung entscheidet über Zukunft. Sie entscheidet darüber, ob Kinder ihre Talente entfalten, ob junge Menschen Perspektiven in Mecklenburg-Vorpommern sehen und ob unsere Wirtschaft auch morgen noch Fachkräfte findet.

Bildung beginnt nicht erst in der Schule. Der Grundstein für Lernen, Entwicklung und soziales Miteinander wird bereits in den Kindertagesstätten gelegt. Gerade dort brauchen Kinder Zeit, Aufmerksamkeit, verlässliche Bezugspersonen und pädagogische Fachkräfte, die sie in ihrer Entwicklung dort abholen, wo sie stehen.

Deshalb dürfen wir bei der frühkindlichen Bildung nicht am falschen Ende sparen. Gute Qualität in Kitas gelingt nur mit ausreichend Personal, gut ausgebildeten Fachkräften, kleineren Gruppen und verlässlichen Rahmenbedingungen, die pädagogische Arbeit wirklich ermöglichen. Wer Kitas stärkt, investiert nicht nur in Betreuung, sondern in Bildung, Chancengerechtigkeit und die Zukunft unseres Landes.

Bildung braucht Verlässlichkeit – von der Kita über die Schule bis in Ausbildung und Beruf. Unterricht muss stattfinden. Schulen müssen gut ausgestattet sein. Lehrkräfte brauchen Entlastung. Kinder und Jugendliche brauchen Förderung, Orientierung und klare Perspektiven.

Bildungspolitik darf nicht nur aus Konzepten, Modellprojekten und Ankündigungen bestehen. Sie muss im Alltag funktionieren: in der Kita, im Klassenzimmer, in der Berufsschule und beim Übergang in Ausbildung und Arbeit. Dazu gehören moderne Schulgebäude, funktionierende digitale Ausstattung, gute Berufsorientierung und eine starke berufliche Bildung.

Dafür setze ich mich ein:

  • Kindertagesstätten als ersten wichtigen Bildungsort stärken
  • pädagogische Qualität in Kitas gezielt fördern
  • ausreichend gut ausgebildete Fachkräfte gewinnen und halten
  • kleinere Gruppen in Kindertagesstätten ermöglichen und Betreuungsschlüssel verbessern
  • Unterricht verlässlicher organisieren und Unterrichtsversorgung verbessern
  • Schulen modern und funktionierend ausstatten
  • Lehrkräfte von unnötiger Bürokratie entlasten und mehr Zeit für Unterricht ermöglichen
  • Berufsorientierung verbessern und Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben stärken
  • Ausbildung, Berufsschulen und duale Bildung stärken
  • Kinder und Jugendliche unabhängig vom Wohnort gezielt fördern

Mecklenburg-Vorpommern braucht Bildung, die von Anfang an trägt – von der Kita über die Schule bis in Ausbildung und Beruf. Denn Kinder sind nicht nur unsere Zukunft. Sie sind unsere Verantwortung.

3. Gesundheitsversorgung verlässlich sichern.

Gute medizinische Versorgung darf nicht vom Wohnort abhängen. Gerade in einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern ist es entscheidend, dass Hausärzte erreichbar bleiben, Facharzttermine nicht zur Geduldsprobe werden, Kliniken verlässlich arbeiten und Pflegeangebote gesichert sind.

Viele Menschen fragen sich zu Recht: Bekomme ich rechtzeitig einen Arzttermin? Gibt es auch künftig eine Hausarztpraxis in erreichbarer Nähe? Ist die Notfallversorgung gesichert? Wer unterstützt Pflegebedürftige und Angehörige?

Diese Fragen sind keine Randthemen. Sie betreffen Sicherheit, Lebensqualität und Vertrauen in den Staat. Gesundheitsversorgung ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Sie muss nicht nur auf dem Papier funktionieren, sondern im Alltag der Menschen ankommen.

Dafür setze ich mich ein:

  • Hausarztversorgung im ländlichen Raum sichern
  • Facharzttermine besser erreichbar machen
  • Krankenhaus- und Notfallversorgung verlässlich aufstellen
  • Pflegeangebote stärken und pflegende Angehörige entlasten
  • Zusammenarbeit zwischen Praxen, Kliniken, Pflege und Kommunen verbessern
  • digitale Lösungen dort nutzen, wo sie Versorgung sinnvoll ergänzen

Gesundheitspolitik muss sich daran messen lassen, ob Menschen im Ernstfall Hilfe bekommen – rechtzeitig, erreichbar und verlässlich.

4. Ländliche Räume lebenswert halten.

Mecklenburg-Vorpommern ist mehr als seine Städte. Unsere Dörfer, Ortsteile und ländlichen Regionen prägen unser Land. Sie stehen für Heimat, Zusammenhalt, Ehrenamt, Natur und Lebensqualität.

Aber viele Menschen erleben, dass Wege länger werden, Angebote wegfallen und Entscheidungen oft weit weg von ihrer Realität getroffen werden. Wer außerhalb der großen Städte lebt, darf nicht das Gefühl haben, abgehängt zu werden.

Gute Anbindung, Nahversorgung, ärztliche Erreichbarkeit, sichere Wege und lebendige Ortskerne sind keine Nebenthemen. Sie entscheiden darüber, ob Menschen bleiben, zurückkommen oder wegziehen.

Dazu gehört auch eine Energiepolitik mit Augenmaß. Erneuerbare Energien sind wichtig. Sie brauchen aber Akzeptanz, Augenmaß und geeignete Standorte. Vorrang sollten Dächer, Gewerbeflächen, Parkplätze, öffentliche Gebäude und bereits versiegelte Bereiche haben – statt unsere Landschaft unnötig zu belasten.

Dafür setze ich mich ein:

  • Mobilität und Anbindung auch außerhalb der großen Städte verbessern
  • Nahverkehrsangebote stärker am Alltag der Menschen ausrichten
  • Nahversorgung, Einkaufsmöglichkeiten und regionale Angebote stärken
  • sichere Radwege dort ausbauen, wo sie sinnvoll und notwendig sind
  • Ehrenamt, Vereine, Feuerwehren und Dorfgemeinschaften unterstützen
  • erneuerbare Energien mit Augenmaß ausbauen: mehr Photovoltaik auf geeigneten Flächen statt unnötiger Belastung von Landschaft und Ackerflächen

Ländliche Räume brauchen keine Ankündigungen, sondern Entscheidungen, die das Leben vor Ort spürbar verbessern.

5. Verwaltung modernisieren. Digitalisierung sicher gestalten.

Ein moderner Staat muss funktionieren. Menschen, Unternehmen und Kommunen erwarten zu Recht, dass Verwaltung erreichbar, verständlich und leistungsfähig ist. Zu oft erleben sie aber lange Bearbeitungszeiten, komplizierte Verfahren, doppelte Datenerfassung und digitale Angebote, die in der Praxis kaum entlasten.

Digitalisierung darf nicht bedeuten, Papierformulare als PDF ins Internet zu stellen. Digitalisierung muss Abläufe wirklich einfacher machen: weniger Papier, weniger Wartezeit, weniger Umwege, mehr Verlässlichkeit.

Gleichzeitig muss digitale Verwaltung sicher sein. Kommunen, Schulen und öffentliche Einrichtungen brauchen verlässliche IT-Strukturen, klare Zuständigkeiten und besseren Schutz vor Cyberangriffen. Digitalisierung ohne Sicherheit ist kein Fortschritt, sondern ein Risiko.

Dafür setze ich mich ein:

  • digitale Verwaltungsleistungen verständlich und nutzerfreundlich gestalten
  • Papier, doppelte Datenerfassung und unnötige Behördengänge reduzieren
  • Bearbeitungszeiten durch klare Prozesse und bessere digitale Abläufe verkürzen
  • IT-Sicherheit in Kommunen, Schulen und Verwaltungen stärken
  • kleine Kommunen bei Digitalisierung und Cyberschutz besser unterstützen
  • digitale Infrastruktur mit Glasfaser, Mobilfunk und belastbaren Netzen ausbauen

Mecklenburg-Vorpommern braucht eine Verwaltung, die nicht erklärt, warum etwas nicht geht, sondern dafür sorgt, dass es funktioniert.

Warum ich antrete

Ich bin Christian Rotkowsky, gebürtiger Stralsunder, Unternehmer, Geschäftsführer eines regional verwurzelten IT-Unternehmens und seit 2024 Mitglied der Stralsunder Bürgerschaft.

In meinem beruflichen Alltag geht es darum, Verantwortung zu übernehmen, Probleme zu analysieren, Entscheidungen zu treffen und Lösungen umzusetzen, die funktionieren. Als Unternehmer weiß ich, was Bürokratie, Fachkräftemangel, langsame Verfahren und unsichere Rahmenbedingungen in der Praxis bedeuten – nicht abstrakt, sondern ganz konkret im Alltag.

Durch meine Arbeit in der Stralsunder Bürgerschaft erlebe ich zudem, wie wichtig es ist, dass Politik nah an den Menschen bleibt. Viele Probleme werden vor Ort sichtbar: bei der wirtschaftlichen Entwicklung, bei Mobilität, Bildung, Verwaltung, Ehrenamt, Lebensqualität und der Frage, ob Entscheidungen wirklich im Alltag der Menschen ankommen.

Genau diese Verbindung aus unternehmerischer Verantwortung und kommunalpolitischer Erfahrung möchte ich in die Landespolitik einbringen.

Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin: Mecklenburg-Vorpommern braucht mehr Umsetzung, mehr Verlässlichkeit und mehr Mut, Probleme ehrlich anzupacken.

Schlusswort

Klarer Kurs heißt: Verantwortung übernehmen.

Mecklenburg-Vorpommern steht vor großen Aufgaben. Viele davon sind nicht neu. Fachkräftemangel, langsame Verwaltungsverfahren, Unterrichtsausfall, fehlende Arzttermine, Probleme im ländlichen Raum und zu viel Bürokratie beschäftigen die Menschen seit Jahren.

Deshalb reicht es nicht, diese Probleme immer wieder zu beschreiben. Entscheidend ist, ob Politik bereit ist, Prioritäten zu setzen, Entscheidungen zu treffen und konkrete Verbesserungen auf den Weg zu bringen.

Mecklenburg-Vorpommern kann mehr.

Ich will meinen Beitrag dazu leisten, dass Politik wieder stärker an Ergebnissen gemessen wird: an schnelleren Verfahren, verlässlicher Bildung, erreichbarer Gesundheitsversorgung, besseren Rahmenbedingungen für Betriebe und echten Perspektiven für Stadt und Land.

Mir ist bewusst: Nicht jedes Problem lässt sich sofort lösen. Nicht jede Forderung ist automatisch umsetzbar. Und nicht alles, was wünschenswert ist, ist sofort finanzierbar. Gerade deshalb braucht Politik Ehrlichkeit, klare Prioritäten und den Blick für das Machbare.

Ich möchte Politik machen, die zuhört, Probleme ernst nimmt und dann ins Handeln kommt. Politik, die nicht nur erklärt, warum etwas schwierig ist, sondern daran arbeitet, dass es besser wird. Politik, die den Alltag der Menschen im Blick behält – in Stralsund, in Vorpommern-Rügen und in ganz Mecklenburg-Vorpommern.

Dafür steht mein Programm:

Für wirtschaftliche Stärke.
Für eine moderne Verwaltung.
Für lebenswerte ländliche Räume.
Für verlässliche Gesundheitsversorgung.
Für bessere Bildung und echte Zukunftschancen.

Mecklenburg-Vorpommern braucht keinen Stillstand und keine Politik der Empörung. Unser Land braucht Klarheit, Verantwortung und konkrete Arbeit.

Klarer Kurs für Mecklenburg-Vorpommern.
Nicht nur reden. Nicht nur kritisieren. Verantwortung übernehmen. Anpacken.

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